Weihnachtsfeier im American Style

Ganz nach dem Motto „you can eat“, wurde sich die Magen „vollgeschlagen

Wie jedes Jahr, trafen sich knapp 30 Eintrachtler zur gemeinsamen Weihnachtsfeier, am 10 Dezember in der American Sportsbar. Neben spannenden Fussballspielen, gab es Rippchen mit Bier und ein ausgelassene Stimmung. Grund zum feiern gab es schließlich genug.

Nach der Hinserie der Saison 19/20 überwintern schon wieder drei Teams auf Aufstiegsplätzen.
Am Verblüffendsten ist das bei der ersten Mannschaft. Im April war dem Team um Kapitän Hanna Aksu nach sieben Jahren die Rückkehr in die Bezirksliga geglückt. Verstärkt durch Robby Karatas, der vom TuS Nordenstadt gekommen war, machte die Erste diese Saison direkt dort weiter, wo sie aufgehört hatte. Nur eine Niederlage und zwei Remis leistete sich die Erste bisher. Das Team belegt Rang zwei und spielt um den Einzug in die Bezirksoberliga mit.

Die zweite Mannschaft hat es nach einem schweren Saisonstart, in das untere Mittelfeld der Tabelle geschafft. Das Hauptziel, die Liga zu halten, scheint in Reichweite zu sein. Durch Tillmann Ginzel, der von der Ersten in die zweite Mannschaft rückt, stehen die Chancen gut, das Ergebnis in der Rückrunde zu halten.

Auch die dritte Mannschaft steht aktuell auf Rang zwei. Sie leistete sich in der 1. Kreisklasse nur eine Niederlage. Das feste Ziel des Teams von Alexander Bach ist der Aufstieg in die Kreisliga.
In der 2. Kreisklasse stellt die Eintracht momentan sogar den Tabellenführer. Kapitän Quoc Viet Nguyen und seine Mitstreiter mussten sich nur einmal geschlagen geben.

Halle am 15.11. und 16.11. geschlossen

Infolge des Tages der offenen Tür der Oranienschule, bleibt die Halle für uns an beiden Tagen geschlossen. Das Training findet nicht statt.

Verdient feierlich

Showtime: Kunstturnerin Lilly Pöpperl hebt ab (Fotos: Paul Müller)

Die Eintracht zeichnet ihre Mitglieder aus, die in den vergangenen zwölf Monate hervorstachen. Das klingt nach müden Füßen? Von wegen: Vorhang auf!

Wer viel im Internet unterwegs ist, und das sind die meisten von uns, der entwickelt normalerweise ein ziemlich gutes Gespür dafür, was für Nachrichten gerne erstmal liegen gelassen werden, ungeöffnet bleiben oder direkt gelöscht werden. Werbemails gehören dazu. Aber auch Einladungen mit sperrigem Betreff. „Ehrungsfeier“ ist so ein Wort. Es klingt nach einer Stehorgie, langen Reden und (bestenfalls) nach einem Gläschen Sekt, das die müden werdenden Füße betäubt.

Am vergangenen Sonntag war die Berghoffhalle im Westend anlässlich der Ehrungsfeier des Hauptvereins dennoch gerammelt voll. Und das vermutlich nicht nur daran, dass der Vorstand wohlweislich die Einladungen per Post verschickte. Den Vereinsmitgliedern bot sich ein buntes Programm mit kurzen Reden ranghoher Vertreter aus Sport und Politik sowie liebevoller Verpflegung durch den Veranstaltungsausschuss.

Was die Reden angeht, das wichtigste in drei Tweets: Unserem Vereinsvorsitzenden Peter Gresch macht die Arbeit auch nach über einem Jahr immer noch Spaß (1/3). Wir haben viele Migranten in unseren Reihen und leben damit (gegenseitige) Integration (2/4). Oberbürgermeister Gert Uwe Mende zeigte sich von unserem Verein  als „großer Familie“ begeistert. Er blieb bis zuletzt. (3/3)

Und wer wurde geehrt? Alle, die es verdient hatten. Aufsteiger, Platzierte, Jubilare, aber auch Menschen, die sich über lange Zeit ehrenamtlich für die Eintracht engagiert haben. Neben Ehrennadeln und Urkunden gabs Wein und Süßigkeiten.

Begleitet wurde das Programm am Xylophon von Dominik Schumacher mit stimmungsvollen  Klängen und atemberaubenden Sprüngen unserer jungen Kunstturnerinnen bei ihrem Bodenprogramm. Last but least leisteten die Mitglieder unseres Veranstaltungsausschusses ganze Arbeit, die in stundenlanger Arbeit für das leibliche Wohl und die Bestuhlung der „Festhalle“ gesorgt hatten.

Peter Gresch zeigte sich nach der Veranstaltung entsprechend zufrieden. „Das war super, was alle Beteiligten hier aufgestellt haben.“ Er habe nur positives Feedback erhalten. Der Betreff „Ehrungsfeier“ jedenfalls dürfte kommendes Jahr wieder bei vielen Eintrachtlern auftauchen. Es gibt guten Grund, sich das Ganze genauer anzuschauen.

Sieben von vielen: Vereinsvorsitzender Peter Gresch (links) und seine Stellvertreterin Hanne Schwerdtner (2 v.l.) neben verdienten Eintrachtlern

Ein Turnier in Gedenken an Luca-Pepi

Alle Teilnehmer des Luca-Pepi Turniers mit dem jüngsten Zuschauer auf der Platte sitzend

Die sechste Auflage des Luca-Pepi-Gedächtnisturniers hat am vergangenen Sonntag ein echter Neuzugang für sich entschieden. Nachdem Titelverteidiger Hanna Aksu im Halbfinale gegen Thao Tran weichen musste, bezwang Robby Karatas Thao und gewann somit den Wanderpokal zu Ehren unseres verdienten Spielers und Trainers. Luca war 2014 im Alter von nur 31 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben.


Robby, der unsere erste Mannschaft verstärkt, kennt Luca noch aus Jugendtagen, in denen sie gemeinsam bei der Eintracht spielten. Dass der Pokalsieg für ihn etwas Besonderes ist, zeigte er nach dem verdienten Finalsieg. Zum Dank hielt Robby noch eine kleine Rede und bedankte sich bei allem herzlich, vor allem bei Lucas Frau und Partnerin, die inzwischen jedes Jahr versuchen dabei zu sein.

Halbfinalisten: Thao Tran, Robby Karatas, Hanna Aksu, Marcel Knott

Zweiter Platz bei den Kreismeisterschaften

Saleem Mehr erringt bei den Kreismeisterschaften in der Konkurrenz Schüler A den zweiten Platz!

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