Ihr habt gewählt

Am Ende war es eine klare Sache: In der Stichwahl votierte eine satte Mehrheit für den Tibhar 40+SyntNG vor dem Gewo Select Pro40+. Zuvor hatten zahlreichen Eintrachtler an zwei Trainingstagen bereits fünf veschieden Bälle ausprobiert. Die Bestellung ist jetzt unterwegs. Sobald die Lieferung da ist, darf fleißig trainiert werden!

Nur einer kann gewinnen: Die beiden Bälle gingen am Ende in unsee Stichwahl.

Neuer Leiter Hobbygruppe

Die Leitung der Hobbygruppe hat Robert Pohlchristoph übernommen. Er folgt damit auf Jörg Dittloff, der vor knapp zwei Wochen plötzlich und unerwartet verstorben war. Robert hat angekündigt, die Gruppe im Sinne von Jörg weiterführen zu wollen. Die Abteilung wünscht ihm dabei viel Erfolg.

Wir trauern um Jörg Dittloff

Jörg (rechts) an der Seite von Oberbürgermeister Sven Gerich im März 2018

Am vergangenen Mittwoch ist unser Vereinsmitglied Jörg Dittloff, plötzlich und unerwartet, aus dem Leben geschieden. Er wurde 65 Jahre alt. Mit ihm hat die Eintracht einen Menschen verloren, der in vorbildlicher Weise sich für uns alle engagiert hat.

In seiner über sechs Jahre langen Mitgliedschaft hat Jörg die Eintracht auf vielfältige Weise geprägt. Unmittelbar nach seinem Eintritt übernahm er in der Tischtennisabteilung, in der er sportlich aktiv war, die Hobbygruppe. Mit viel Herzblut und Engagement wuchs sie unter seiner Führung auf über 40 Personen.

In den letzten Jahren engagierte sich Jörg auch immer stärker für den Hauptverein. Seit Anfang 2017 kümmerte er sich als einer von zwei Hausmeistern um die vereinseigene Sporthalle in der Hellmundstraße. Im vergangenen Jahr hatte er zudem für den Hauptverein das Amt des Kassenprüfers übernommen.

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Tagen bei seiner Frau, seinen Kindern und Enkeln. Wir trauern mit ihnen um einen hilfbereiten, stets ansprechbaren Menschen, der unsere Vereinsideale zu seinen eigenen gemacht und gelebt hat. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Nachtrag: Die Beerdigung fand am Freitag, dem 31. Mai, auf dem Nordfriedhof statt.

Starke Neuzugänge zur neuen Tischtennissaison

Nach dem Tripel-Aufstieg verstärken die Eintracht eine Reihe neuer Spieler. Die Erste freut sich auf Robby Karatas, Team Zwo begrüßt eine Rückkehrerin. Dietmar Ritter tritt kürzer.

Willkommen zurück! Robby Karatas kommt vom TuS Nordenstadt

Die Planungen für die neue Tischtennissaison laufen keine fünf Wochen nach dem Ende der alten bei der Eintracht schon wieder auf Hochtouren. Kein Wunder! Ende Mai muss zumindest die Zahl der Mannschaften gemeldet werden, mit denen die Abteilung in das nächste Spieljahr startet. Da ist Durchzählen angesagt. Unterm Strich ist jetzt schon klar: Durch Neuzugänge wächst die spielerische Substanz weiter.

Hinzu kommen schon jetzt vier spielstarke Spieler, die in die bestehende Mannschaftsgefüge eingeplant werden müssen. Gleich der Top-Zugang klingt nach einem déjà-vû. Karatas, da war doch was? Genau! Nach seinem Cousin Martin und seinem Bruder Markus zieht nun auch Robby Karatas das Schwarze über. Für den 38 Jahre alten Spieler, der zuletzt beim TuS Nordenstadt in der Bezirksliga vorne spielte, ist der Schritt eine Herzensangelenheit. „Die Atmosphäre hier ist einfach super“, so Robby. Für die letzte „Überzeugungsarbeit“ sorgte nach einigen Trainingseinheiten der gemeinsame Abend nach dem Doppelturnier im „Bodega de Musica“, ein paar Minuten von der Trainingshalle in Oranienschule entfernt. Mit dem Klassenerhalt – dem erklärten Ziel der Ersten – will sich Robby, der vor rund zwanzig Jahren schon einmal bei der Eintracht spielte, nicht zufrieden geben. „Ich bin ehrgeizig. Wenn wir alle regelmäßig spielen, dann wollen wir auch vorne mitmischen.“ Wir drücken die Daumen!

Eine Herzensangelegenheit ist zweifellos auch der Neuzugang in Team Zwo. Mit Thao Tran kehrt nach acht erfolgreichen Jahren  bei Rot-Weiss Biebrich ein echtes Eigengewächs zurück zur Eintracht. Statt in der Damen-Verbandsliga wird Thao nun in der Herren-Bezirksklasse spielen. Und mit darum kämpfen, dass das Team nach dem Wiederaufstieg dieses Mal die Klasse hält.

Das Quartett komplettieren Christian Akdiran (noch ein Karatas-Cousin) und Nawabi Baschirinat. Zwei ambitionierte Spielern, bei denen die Abteilung in den kommenden Monaten mit starken Leistungszuwächsen rechnet. Sie werden die dritte Herrenmannschaft verstärken. Dass Team um Mannschaftskapitän Alexander Bach will den Aufstieg in die Kreisliga anpeilen, damit die spielerischen Abstände zwischen den Mannschaften nicht zu groß werden.

Nicht mehr für die Eintracht auflaufen wird in der kommenden Saison Marcel Knott. Der passionierte Wakeboarder darf von sich behaupten, mit seinen Einsätzen sowohl der Ersten als auch Team Zwo zum Aufstieg verholfen zu haben. Er ist aus der Stadt nach Nordenstadt gezogen und spielt künftig in Walluf. Seine Karriere als Stammspieler beendet zudem Dietmer Ritter. Mit seinen 83 Jahren ist „Didi“ nicht nur der älteste Zelluloidartist der Abteilung, sondern wohl auch der mit den meisten Einsätzen. „Entwarnung“ gibt es für die Gegner aber noch nicht. Im Training bleibt der langjährige Topspieler weiterhin aktiv. Und wenn es hart auf hart kommt, wird er nochmal einspringen.

Drei Wechsel im erweiterten Vorstandsteam

Drei Aufstiege auf einen Streich – eine Wahnsinnssaison liegt hinter uns. In die kommenden zwei Jahre geht es mit einem neuen Jugend-, Presse- und einem neuen Gerätewart. Das Wichtigste von der Jahreshauptversammlung.

Frisch gewählt (von links): Arno Bauer (Gerätewart), Ulla Schäfer (Kassenwartin), Norbert Schwenk (Abteilungsleiter), Furkan Dogan (Jugendwart), Lorenz Hemicker (1. Stellvertreter), Anton Fischer (Pressewart) und Michael Barz (2. Stellvertreter)

Norbert Schwenk spielt schon sehr lange bei der Eintracht. Zu Gedächtnislücken neigt er ähnlich selten wie zu Übertreibungen. Sein Fazit, dass der Abteilungsleiter der Tischtennisabteilung an den Beginn der Jahreshauptversammlung vergangenen Dienstag stellte, bekam dadurch noch einmal zusätzliches Gewicht: „Das war die beste Saison, die ich je erlebt habe.“

Mit drei Aufstiegen auf einen Streich hat die Eintracht ein Signal in den Tischtenniskreis gesendet wie lange Zeit nicht mehr. Allen voran durch den lange ersehnten und im allerletzten Spiel furios erkämpften Aufstieg in die Bezirksliga. Dahinter, kaum minder erfreulich: Der in Rekordzeit erspielte direkte Wiederaufstieg von Team Zwo und, last but not least: Der Aufstieg der vierten Mannschaft in die 2. Kreisklasse.

Schwenks Botschaft war klar: So kann es aus seiner Sicht weitergehen. Und damit sprach er stellvertretend für den scheidenden Vorstand, der sich nicht zuletzt vor diesem Hintergrund zum überwiegenden Teil im Vorfeld dazu bereiterklärt hatte, für eine weitere Amtszeit von zwei Jahren zu kandidieren. Es gab nur zweieinhalb Ausnahmen.

Thao Tran, seit sieben Jahren Jugendwartin der Abteilung und inzwischen im Vorstand des Hauptvereins mit seinen 1300 Mitgliedern engagiert, trat nicht abermals an. Das galt auch für Kevin Bohley, der ebenso lange als Gerätewart dafür gesorgt hatte, dass die Tischtennisabteilung stets spielfähig blieb. Der halbe Abschied betraf Lorenz Hemicker, der die Kommunikationsarbeit des Hauptvereins übernommen hat und deshalb sein Amt als Pressewart zur Verfügung stellte; als 1. stellvertetender Abteilungsleiter aber abermals antrat.

Mit Furkan Dogan (Jugend), Arno Bauer (Geräte) und Anton Fischer (Presse) hatten sich bis zur Abstimmung erfreulicherweise drei Kandidaten für die wichtigen, vakanten Funktionen im Gefüge der Abteilung gefunden.

Sie wurden ebenso wie die abermals antretenden Mitglieder des Vorstandsteams einstimmig unter Enthaltung des Betroffenen gewählt. Das galt auch für die beiden Kassenwarte Stephan Schäfer und Thilo Müller (abweichend einstimmig, da persönlich abwesend), die ihrer Kontrollfunktion seit vielen Jahren gewissenhaft nachkommen.

Die einzige Kampfabstimmung des Abends gab es bei den beiden auf ein Jahr zu wählenden Mitglieder des Spielausschusses, die gemeinsam mit den Mannschaftsführern, dem Jugendwart und dem Abteilungsleiter über die Aufstellung für die kommenden beiden Serien entscheiden. Gewählt wurden Thao Tran und Benjamin Frankler.


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