Dritte besiegt Waldstrasse 6:1

Im direkten Duell mit dem TV Waldstrasse hat die dritte Mannschaft einen Kantersieg eingefahren. Das Team gewann beim Tabellennachbarn 6:1 und steht nun auf Rang vier. 

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Alexander Bach, Stephan Schäfer und Wolfgang Scholl ließen gemeinsam mit Uwe Guth (der das Foto machte) nichts anbrennen

Voting-Aktion: Nochmal 2000 Euro für die Eintracht

Wie knapp es auch ausgeht – am Ende ist ein Sieg ein Sieg

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Fotofinish beim Online-Voting-Marathon „Vereint für Deinen Verein“. Die Tischtennisabteilung schafft es auf der Zielgeraden auf Platz 30. Das reicht ganz knapp für einen neuen Geldsegen.

Was ist schwerer zu erzielen, als eine Spitzenleistung? Eine zweite. Egal, was wir uns vornehmen, sei es die Trainingshäufigkeit zu steigern, aufzuräumen oder, wie zuletzt, Klicks zu generieren – alles steht und fällt mit der Ausdauer, der Durchhaltefähigkeit, die Lippenbekenntnisse am Ende von dem unterscheiden, was hinten rauskommt.

Nicht nur im Sport gilt dabei das Prinzip „alles oder nichts.“ Aufgestiegen – oder nicht. Sitzengeblieben – oder nicht. Häufig genug liegen zwischen beiden Realitäten nur wenige Punkte. Grenzen teilen Gewinner von Verlierern. Und je knapper das Ergebnis, umso bewegender ist das Ergebnis für diejenigen, die es erzielt haben.

Von dieser Warte aus betrachtet haben es die 120 Mitglieder der Tischtennisabteilung in diesem Jahr geschafft, sich noch glücklicher zu machen als im Vorjahr. Erzielte man bei der ersten Teilnahme am Sparda Online-Voting-Marathon „Vereint für Deinen Verein!“ mit 11283 Stimmen noch souverän den 19. Platz, reichten die dieses Mal abgegeben 6037 Stimmen gerade eben noch dafür, den 30. Platz und damit den letzten Fleischtopf zu sichern.

Dabei sah es zunächst danach aus, als ob die Eintrachtler in diesem Jahr chancenlos sein würden. Quälend langsam kam die Tischtennisabteilung nach dem Startschuss vom Fleck. Zwar konnte man im weiteren Verlauf aufschließen und zwischenzeitlich bis auf den 15. Platz vorstoßen. Doch immer wieder musste die Abteilung zwischenzeitlich abreißen lassen. Stichwort Kontinuität. In den letzten Tagen und unter ständigen gegenseitigen Anfeuerungen gelang es den Votern noch einmal, kräftig an Boden gutzumachen. Dann bot die Zielgerade noch einmal einen echten Showdown. Während die Mitbewerber um die 30. Förderplätze offenbar sämtliche Ressourcen mobilisierten, bekam die Eintracht zusehends Probleme, das hohe Tempo mitzugehen. Innerhalb kurzer Zeit sackte die Abteilung von Platz 19 ab bis auf den 30. Platz.

Mit dem Vereinsring aus Weißenkirchen, der die 2000 € für die 1200-Jahrfeier der Ortschaft verwenden wollte, lief in den letzten Stunden ein erbarmungsloses Fernduell. Dabei gelang es der Eintracht, den Abstand von rund 200 Stimmen bis zum Schlusspfiff am 8. November um 12.00 Uhr ins Ziel zu retten.

Für die Kasse und damit die Möglichkeiten, weiter in die Abteilung zu investieren, ist das Ergebnis zweitrangig. Denn die Sparda fördert alle Platzierten von Rang 1 bis 30 mit demselben Betrag. Für die Organisatoren ist das Ergebnis erfreulich und zugleich ein Warnschuss. „Das war eine klasse Leistung von allen, die nochmal richtig aufgedreht haben“, sagte der Lorenz Hemicker, stellvertretender Abteilungsleiter, mit Blick auf das Ergebnis. „Klar ist aber auch, dass nächstes Mal wieder mehr von uns mitziehen müssen. Sonst gehen wir 2018 leer aus.“

Hanna Aksu gewinnt Luca-Pepi-Turnier

Die Halbfinalisten mit dem Sieger: Katharina Lauf, Marek Schopf, Hanna Aksu und Furkan Dogan

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Bei der vierten Auflage des Gedächtnisturniers für Eintrachts im Alter von 31 Jahren verstorbenen Spitzenspieler Luca Pepi hat sich vergangenen Sonntag erstmals mit Hanna Aksu ein Mitglied der ersten Mannschaft durchgesetzt. Nachdem im ersten Jahr Nico Koschade und darauf zwei Mal Kevin Bohley den Wanderpokal mit nach Hause nehmen durften, war es dieses Mal Eintrachts aktuelle Nummer Zwei. Er setzte sich im Finale gegen Furkan Dogan durch, der als Schüler in seinen ersten Jahren von Luca selbst betreut worden war.

Rund 50 Personen waren in die Trainingshalle gekommen, um beim Gedächtnisturnier dabei zu sein, das in diesem Jahr unter ganz besonderen Vorzeichen stand. Erstmals war mit Henriette und der kleinen Emilia Lucas engste Familie dabei. Abteilungsleiter Norbert Schwenk, der sichtlich gerührt an seine letzte Begegnung mit Luca erinnerte und damit die vielen Mitgliedern, die ihn gekannt hatten, aus dem Herzen sprach, überreichte den beiden im Anschluss ein Fotoalbum mit Polaroid-Schnappschüssen sowie eine gut gefüllte Spardose.

Sportlich erwartete die Anwesenden im Anschluss drei Stunden mit spannenden Begegnungen und ansehnlichen Ballwechseln. Jugendwarten Thao Tran hatte mit einem Punkteschlüssel dafür gesorgt, dass schwächere Spieler gegen ihre Gegner mit einem kleinen Vorsprung ins Spiel starten konnten. Gespielt wurde zunächst in Vierer- bzw. Fünfer-Gruppen. Die zwei bestplatzierten jeder Gruppe qualifizierten sich für die Endrunde. In den verblieben drei Partien zeigte Hanna Aksu die größte Konstanz und Ruhe, so dass er am Ende verdient und glücklich den Pokal in die Händen halten konnte.

Bewegende Worte, gefolgt von einem Moment der Stille: Norbert und die Eintrachtler erinnern sich an Luca

Eemilia übernahm die wichtige Rolle der Losfee

Ein Blick in das Poesiealbum für Emilia mit Thaos Eintrag, die das Turnier liebevoll organisierte

Mehr Eintracht wagen!

Tischtennis? Ja, aber da ist noch so viel mehr. Die Eintracht zeigte am vergangenen Sonntag beim Vereinsfest ihre Vielfalt. Kunstturnerinnen und Afrika-Trommler zogen die Zuschauer in ihren Bann. Hinter der Aktion steckt ein wichtiges Anliegen.

Der Spagat wirkt bei den Kunstturnerinnen wie eine leichte Übung.

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Wir leben in spannenden Zeiten. Das Wissen verdoppelt sich in immer kürzeren Zeiten. Antworten auf Fragen, die einen umtreiben, sind häufig nur noch einen Klick entfernt. Freunde, selbst Sportkameraden, verlieren sich Dank sozialen Medien nicht mehr aus den Augen, auch wenn sie schon jahrelang auf unterschiedlichen Kontinenten leben. Selbst an der amerikanischen Militärakademie verfolgt inzwischen mit Boris Bolaños ein Eintrachtler „by heart“ die Spiele unserer Tischtennisabteilung.

Zugleich haben viele Menschen das Gefühl, den Überblick zu verlieren, in der Informationsflut zu ertrinken, das große Ganze nicht mehr zu sehen und zu verstehen. Nischenwissen ist King. Im Allgemeinwissen tun sich immer größere Lücken auf. Das lässt sich auch bei uns verfolgen: Wer weiß schon, was der Hauptverein und die übrigen Abteilungen machen – mal abgesehen von unserem Rekordspieler Dietmar Ritter und den paar Tischtennisspielern, die aus sportlicher Neigung oder als Teil des Vorstands etwas über den Tellerrand blicken?

Stillstehen ausgeschlossen: Die Trommler heizen den Zuschauern ein

Dass das schade ist, davon konnten sich vergangenen Sonntag die Besucher des Vereinsfests überzeugen. Über 70 Gäste, einige sogar aus Taunusstein, waren gekommen. Sie erwartete ein buntes Programm. Kegler, Tennis-, Tischtennis- und Volleyballspieler präsentierten ihre Abteilung ebenso wie die Kunstturnerinnen, die am Nachmittag den staunenden Zuschauern zeigten, zu welcher sportlicher Qualität und Körperbeherrschung schon Kinder und Heranwachsende gelangen können. Wer von uns kann schon ein Flickflack schlagen oder aus dem Stand einen Salto rückwärts vorführen?

Für ein Rhythmusfeuerwerk sorgten im Anschluss noch die deutsch-afrikanischen Trommler, die seit Jahren mit der Eintracht verbunden sind und regelmäßig in der Eintrachthalle in der Hellerhofstraße üben, wo auch die Veranstaltung stattfand. Flohmarkt, Tombola, Grill- und Kuchentheke rundeten zusammen mit passenden Getränken das Programm ab.

Man stelle eine Platte auf und lege einen Ball und Schläger darauf – der Rest passiert von selbst

 

„So eine Veranstaltung gab es bisher bei uns noch nicht“, sagte Eintracht-Vorsitzende Jutta Cziskat nach dem Vereinsfest. Für die Zukunft wünscht sie sich, dass die Abteilungen sich wieder mehr als Gemeinschaft begreifen und stärker in den Hauptverein einbringen. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, so Czsikat. Man könnte es auch anders sagen: Ohne Zusammenhalt, keine Eintracht.

 

Analog unschlagbar: Sport und Gemeinschaft (alle Fotos in diesem Beitrag von Jennifer Weiss/Stadtleben)

Eure Stimme für uns!

Auf geht’s! Hanna und Dominik an der Platte

Neue Trikots, Plastikbälle und viel, viel Training. Geld können wir in diesen Tagen gut gebrauchen. ich Wie im vergangenen Jahr wollen wir dieses Jahr wieder 2000 € von der Sparda-Bank bekommen. Und dazu brauchen wir Euch! Der Weg dorthin: Täglich für die Eintracht voten. Pro Mailadresse und Endgerät ist eine Stimme möglich. Der Zeitaufwand: 10 Sekunden! Also: Nutzt alle Eure Adressen, Computer und iphones. Aktiviert Eure Freunde und Familienmitglieder täglich bis zu. 8. November. Der Konkurrenzkampf ist gnadenlos. Aber wir können es wieder schaffen!

https://www.sparda-vereint.de/voting/spardaherbstaktion-2017/ausstattung-fur-den-tischtennis-nachwuchs-von-eintracht-wiesbade/

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