Weihnachtsfeier 2013

Der Plan stammte von Thao. Und er ging auf. Bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier brachten die Eintrachtler und ihre Familien alle was eigenes mit. Unser Weltbuffett bot vietnamesische Frühlingsrollen neben spanischer Tortilla, polnischen Eintopf und panamanesische Guacamole. Mjam! Für die knapp 30 Eintrachtler bot Hanna im Schröders abermals einen lauschigen Rahmen.  

Danksagung

Wir danken von ganzem Herzen für die Anteilnahme in Wort und Schrift an Lucas plötzlichem Tod. Ganz besonders danken wir der Tischtennisabteilung der TuS Eintracht Wiesbaden, den Eltern der Kinder und Schüler sowie allen Vereinen aus dem Tischtenniskreis Wiesbaden und Umkreis. Luca war leidenschaftlich gern Trainer und Spieler der TuS Eintracht. Er wird für immer bei uns sein. Familie Lucia und Rosario Pepi, Henriette Kolbaske mit Emilia und Familie

Neue Banden

Weniger Zwischen-„Stopps“ wird es künftig bei Meisterschaftsspielen geben. Am Sonntag entpackte Gerätewart Kevin Bohley die neuen Abgrenzungen und unterzog sie dem ersten Stresstest. Unseren vierbeinigen Prüfer trugen die Banden anstandslos.

Licht und Schatten im Novembernebel

Wechselhaft wie das Wetter präsentierten sich die Mannschaften am vergangenen Spieltag. Am Ende standen zwei Siege und fünf Niederlagen. . Hinter der Eintracht liegt ein Wochenende mit Hoch- und Tiefpunkten. Der ersten Schülermannschaft gelang es am Samstag, mit einem 6:2-Sieg über die SG Kelkheim II ihre Spitzenposition in der Schüler-Verbandsliga zu behaupten. Die erste Herrenmannschaft musste indessen ihre letzten Chancen fahren lassen, in den Auftstiegskampf einzugreifen. Sie unterlag am Freitag gegen Schierstein II daheim mit Weiterlesen

2. Mannschaft: Ein Sieg aus der Trickkiste

Gegen VfR IV holt Team Zwo zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Auf die Siegesstraße führt die Eintracht ein Taktikfuchs – mit einem Kunstgriff anno 1937.   Bei der Tischtennis-Weltmeisterschaft 1936 schenkten sich der Pole Alex Ehrlich und sein Gegner Farkas Paneth nichts. Ihr erster Ballwechsel dauerte zwei Stunden. Dem Vernehmen nach sollen beim Stand von 0:0 mehrfach die Schiedsrichter ausgewechselt worden sein. Paneth gab im zweiten Ballwechsel nach weiteren 20 Minuten Spielzeit Weiterlesen